Shady Labs DEBT COLLECTOR im Test

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„Shady“- zu Deutsch düster, jedoch auch dubios und fragwürdig...
Ob der Name tatsächlich auch Programm bei diesem brandneuen Pre-Workout-Schätzchen aus dem Hause der gleichnamigen Underground-Firma ist, soll der folgende Test aufschlüsseln.

Erfahrungsbericht zum Hardcore Pre-Workout Produkt DEBT COLLECTOR von Shady Labs

 

Shady Labs wird dem deutschen Kraftsportler bis dato definitiv kein Begriff sein. Weder mit etablierten Produkten wie Proteinpulvern und Aminos, noch mit einer Palette aus dem rechtlich ambivalenten Hardcore-Segment, platzierte sich diese augenscheinliche Underground-Firma bisher auf dem Markt.

Nun jedoch schwappt der DEBT COLLECTOR auch zu uns nach Europa herüber und wartet mit einer spannenden Zusammensetzung auf, die ihn zu einem Hybriden aus Hardcore-Booster, Fatburner, Testosteronbooster und schlussendlich gar zu einem „Musclebuilder der Kategorie SARMs u.ä.“ macht.

Neben der Hardcore-Stimulanz DMHA finden sich in ihm u.a. Synephrine und Yohimbine HCL, D-Asparaginsäure und Tribulus, gleichermaßen jedoch auch der Hormonrezeptor GW 501516, im Volksmund Cardarine. 

Produkteignung

Ausdauer
Diät
Gesundheit
Trainingsbooster

Welche Wirkstoffe finden sich im Shady Labs DEBT COLLECTOR?

Die Supplement Facts dieses Boosters sind umfassend wie auch gleichermaßen unübersichtlich.

Unübersichtlich in der Form, dass Shady Labs tatsächlich versucht, ein Kombi-Präparat auf den Markt zu bringen, welches die gängigsten Sparten des Hardcore-Segments abdeckt.
Und dies scheint auf den ersten Blick auch tatsächlich mit Sinn und Verstand gelungen zu sein.

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Widmen wir uns nun den einzelnen Inhaltstoffen:

Vitamin B3,B6,B12:
Den Anfang auf der Liste der Zusammensetzung macht ein rund 270mg schwerer Vitamin B-Komplex.

Während sich über Dosierungen streiten lässt, ist jedoch zweifelsohne erwiesen, dass die B-Vitamine ihren Nutzen für aktive Eisensportler haben. Der hohe Energieumsatz sowie ein erhöhter Eiweißkonsum bedingen einen bis zu fünffach erhöhten Bedarf an eben diesen Vitaminen. Als weitere Info für unsere Stofftierchen, sei zu berücksichtigen, dass B-Vitamine die Homocysteinbildung im Körper positiv regulieren.


PUMP / BLUTFLUSS

L-Citruline, Agmatine Sulfate:
Diese beiden Aminosäuren sind hinsichtlich ihrer positiven Auswirkungen auf den Muskelpump schon hinreichend bekannt. Um genau zu sein, handelt es sich dabei im Fall von Citruline um eine nicht proteinogene Aminosäure, Agmatine hingegen ist ein Stoffwechsel-Nebenprodukt von Arginin.

Während Citruline erst in L-Arginin, dann in Stickstoffoxyd umgewandelt wird, bewirkt es damit die Weitung der Adern und somit eine Begünstigung des Blutflusses und des Nährstofftransports im Blut. Gleichzeitig reguliert es aktiv die Laktatreduktion während des Trainings. Potente Dosierungen liegen in einem Bereich zwischen 2000-6000mg.

Agmatine ist auf dem Supplementmarkt zwar noch sehr jung, jedoch deswegen nicht weniger heiß diskutiert und gefragt.
Als Neurotransmitter fungierend reguliert es die Insulin- und Katecholamin-Ausschüttung und damit nicht zuletzt unser Stresslevel im Training. Primär jedoch ist dessen Wirkung als Hemmstoff für das Stickstoffoxyd-Synthase-Enzym und somit der direkte Nutzen und Einfluss auf unseren NO-Spiegel bzw. Blutfluss. Während Humanstudien Dosierungen zwischen 1,3g und 2,7g als physiologisch wirksam deklarieren, beweist sich in der Praxis bereits eine Dosierung von 0,5g-1g als deutlich pump-fördernd.

TESTOSTERON-BOOSTER

D-Aspartic-Acid, Tribulus terrestis:
D-Asparaginsäure eilt der Ruf voraus, als Metabolit von N-Methyl-D-Aspartat im Gehirn sowie in den Testikeln auf die Testosteronproduktion Einfluss zu nehmen. Im Gehirn werden dadurch sowohl GHRH (Growth Releasing Hormone) und PRFs (Prolactin Releasing Factors), als auch GnRH (Gonadotropin Releasing Hormone) vermehrt ausgeschüttet.
In den Testikeln hingegen reguliert es die Synthese von STAR (Stimulating steroidogenic Acute Recovery Protein), einem Protein, welches die körpereigene Testosteronproduktion reguliert.
In Studien zeigt sich zudem, dass die Kombination von DAA und einem Vitamin B-Komplex (wie oben erwähnt im Debt Collector enthalten) durchaus sinnig ist. Als Supplement konsumiert, sind Dosierungen bis zu 3000mg täglich gängig. Der Debt Collector deckt dabei bereits mit 1600mg den halben Tagesbedarf ab.

Tribulus terrestris hat seit tausenden Jahren seinen festen Platz in der fernöstlichen, pflanzlichen Pharmakologie und findet dort vor allem als Aphrodisiakum und natürlicher Testosteronregulator Anwendung. Zurückzuführen ist dieses Einsatzgebiet auf dessen pflanzliche Wirkstoffe, genannt Saponine. Diese haben wirksamen Einfluss auf erektile Dysfunktionen, den Testosteronspiegel, ebenso wie auf die Erholung der Muskulatur und Ausdauer.

Hauptverantwortlich ist das steroidale Saponin Protodioscin, welches in Studien den positiven Einfluss auf das Luteinizing Hormon (LH) nachgewiesen hat und folglich das freie, ungebundene Testosteron positiv reguliert. Als effektiv haben sich bereits standardisierte Extrakte von 20% Saponin-Gehalt bewiesen.
Leider sind die deklarierten 100mg wenig relevant in Bezug auf klinische Richtwerte, die von ca. 1200mg für Sportler ausgehen.

FATBURNER

Yohimbine HCL und Synephrine HCL :
Yohimbine HCL als synthetisches Pendant bzw. Inhaltsstoff des natürlich vorkommenden Alkaloids Yohimbe, ist nicht nur eine verschreibungspflichtige Arznei zur Behandlung erektiler Dysfunktion. Ebenso erfreut es sich in Sportlerkreisen als Fatburner großer Beliebtheit. Damit das Yohimbin überhaupt seine Wirkung entfalten kann, ist ihm Hydrochlorid bzw. Salz angehängt, damit es vor dem Zerfall durch Magensäure geschützt ist.
Als alpha-1-Antagonist weitet es nicht nur die Blutgefäße sondern blockiert die Rezeptoren von Fettzellen, gerade im Bereich des unteren Rückens und des Bauchs. Mit der Einnahme gehen ein verstärkter Herzschlag und innere Unruhe einher. Gängige Dosierungen liegen dabei zwischen 2,5-10mg, bis zu 3x täglich.

Synephrine wird gut und gerne als kleiner Bruder des Ephedrins bezeichnet und ist auch unter dem Namen Citrus Aurantium oder Bitterorangenextrakt bekannt. Nicht nur aufgrund seiner chemischen Struktur, sondern auch aufgrund seiner Wirkweise wird die oben genannte Parallele gezogen. Durch die Einnahme kann nicht nur ein erhöhter Kaloriengrundumsatz erzielt werden, sondern auch eine Steigerung des Fettstoffwechsels und der Energie. Trotz seiner stimulierenden und appetitzügelnden Wirkung hat Synephrine aufgrund seines pflanzlichen Ursprungs weniger negative Auswirkungen auf das ZNS.
Gängige Dosierungen des aktiven Wirkstoffes Synephrine HCL variieren zwischen wenigen mg bis hin zu 20mg.

PERFORMANCE / STIMULATION/AUSDAUER

Beta-Alanin, Caffeine Anhydrous, DMHA, GW 501516:
Die Aminosäure Beta-Alanin wirkt einer verfrühten Übersäuerung des Muskels entgegen, indem es im Körper mithilfe von ATP zu Carnosin umgewandelt wird. Als praktischer Puffer zur pH-Stabilisation im Muskel ist es folglich an der Muskelkontraktion bis hin zum Muskelaufbau bwz. -wachstum beteiligt. Damit Beta-Alanin aktiv dem störenden Muskelbrennen entgegenwirken kann, muss über längere Zeit eine Dosis von ca. 4g täglich zugeführt werden, ansonsten ist ein direkter Einfluss/Effekt für den Konsumenten nicht spürbar.

Koffein in Pulverform ist so ziemlich die gängigste und am einfachsten zugänglich gemachte Stimulanz auf dem europäischen Supplementmarkt. Zwar ist der Rohstoff günstig und das Vorkommen massig, das mindert jedoch nicht die nachgewiesene Effizienz dieses Inhaltsstoffes.
Der Rohstoff von Caffeine Anhydrous wird aus den Samen und Blättern von Kaffeepflanzen gewonnen, wobei „Anhydrous“ lediglich „wasserfrei“ bezeichnet. Durch die Dehydrierung des gewonnen Rohstoffs wird das Produkt hochkonzentriert.

Im Wesentlichen erreichen wir durch die Einnahme von Koffein u.a. eine Anregung des ZNS, eine Erweiterung der Bronchen sowie eine Förderung des physiologischen Glykogen- und Fettabbaus.
Zwischen 1984 und 2004 stand Koffein gar auf der Dopingliste des Internationalen Olympischen Komitees.
Laut der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit gilt eine Koffeinzufuhr von bis zu 400mg pro Tag als sicher. Zur kurzfristigen Beseitigung akuter Ermüdungserscheinungen sind je nach Toleranz Dosierungen zwischen 50-200mg potent.

2-amino-6-methylheptane machte sich erstmals 2016 in Deutschland einen Namen, als der Hersteller Gold Star den Triple X auf den Markt brachte. Das Amin des Walnussbaumes gilt es Nachfolger der Amphetaminderivate DMAA und DMBA und erhöht gleichermaßen die Ausschüttung der Neurotransmitter Dopamin und Noradrenalin. Dadurch stellen sich die bekannten Effekte einer erhöhten Euphorie sowie eines angeregten Herz-Kreislauf-Systems ein.

Neben der positiven Auswirkung einer Schmerzlinderung können jedoch ebenso innere Unruhe, Zittern von Gliedmaßen sowie Dehydrierung als Nebenwirkung auftreten. Also – TRINKEN BITTE NICHT VERGESSEN!

Als Randnotiz sei angemerkt, dass man mit 2-amino-6-methylheptane die preisgünstigere Variante (neben 2-amino-5methylheptane) von DMHA im Booster verbaut hat. Dies ist allerdings in der Regel bei allen Produkten dieser Art der Fall. Während man die teurere Version mit max. 75mg dosiert, liegen gängige Dosierungen von 2-amino-6-methylheptane bei 100-150mg.

GW501516, oder auch Cardarine, wird gerne einmal in einem Zug mit SARMs genannt. Darunter fallen Selektive Androgen Rezeptor Modulatoren wie z.B. Ligandrol oder Andarine. Anders als diese Stoffe jedoch ist GW501516 ein Peroxisom-Proliferation-aktivierter Rezeptor und damit viel eher ein Hormonrezeptor, der zur Familie der Steroid-/Schilddrüsen- und Retinoid-Rezeptoren gehört. Als PPARδ-Agonist übt diese Substanz Einfluss auf den Fettstoffwechsel aus und wurde ursprünglich zur Behandlung von Adipositas, Diabetes und kardiovaskulärer Erkrankungen erforscht. Durch die Aktivierung all jener Proteine, die an einer Energiefreisetzung beteiligt sind, sagt man Cardarine nach, auch ohne Training fit zu machen. Gleichermaßen soll es die Aufnahme von Glucose in die Muskulatur fördern und die Fettverbrennung extrem ankurbeln.

Aufgrund krebsfördernder Wirkungen in Tierstudien erhielt Cardarine keine Zulassung als Medikament und wird seither als Research Chemical vertrieben. Auch wenn die wenigsten vertriebenen Supplements wohl tatsächlich GW501516 enthalten, liegen gängige Dosierungen bei 10mg pro Einnahme.

FAZIT WIRKSTOFFE:

Zunächst sei positiv angemerkt, dass Shady Labs bemüht ist, seine Inhaltstoffe gänzlich offenzulegen und transparent zugänglich zu machen. Wägt man jedoch einmal realistisch ab, was enthalten sein soll und welche Kosten damit für den Hersteller einhergingen, ist die Menge und Qualität der Inhaltsstoffe zumindest in Frage zu stellen.

Stoffe wie Yohimbine HCL, Synephrine HCL, DMHA und gerade das ambivalent diskutierte GW501516 sind allesamt in hohen, Dosierungen deklariert.

Einer Studie von Ryan M. Van Wagoner, Amy Eichner und Shalender Bhasin aus dem Jahr 2017 zufolge („Chemical Composition and Labeling of Substances Marketed as Selective Androgen Receptor Modulators and Sold via the Internet“) enthielten von 44 geprüften SARM-Supplements nur 52% einen selektiven Androgen Rezeptor Modulator, wobei zusätzlich die enthaltenen Dosierungen zum Großteil von der deklarierten Menge stark abwichen.

Nun soll Shady Labs nicht ungeprüfter Weise ein Vorwurf gemacht werden, doch ist dies nichtsdestotrotz im Hinterkopf zu behalten.


Letztlich haben wir es bei Shady Labs mit einer Underground-Firma zu tun, die bis dato noch keinerlei Referenzen vorweisen kann. Gerade Hardcore-Booster sind dafür bekannt, in Form von Matrizen bzw. proprietary blends ihre Inhaltsstoffe bzw. Dosierungen zu verschlüsseln – dies meist aus gutem Grund.
An dieser Stelle, wollen wir den bisher sehr guten Eindruck des Produkts jedoch gar nicht weiter trüben. Was abschließend zählt und ausschlaggebend ist, ist die Wirkung. Anhand dieser können wir erst Rückschlüsse auf die deklarierten Dosierungen treffen. Dazu kommen wir gleich

EINNAHME & WIRKUNG

Laut Hersteller soll 30 Minuten vor dem Training ein Serving des Boosters konsumiert werden. Dabei geht Shady Labs nicht weiter darauf ein, mit welcher Menge Wasser der Booster gemischt werden soll. Ein Warnhinweis rät zudem dazu an, die angegebene Verzehrmenge nicht zu überschreiten. Dies ist definitiv richtig und zu befolgen – mehr als 1 Scoop werdet ihr nicht benötigen 😉

Schmeißen wir einmal den Taschenrechner an und addieren die jeweils deklarierten Inhaltstoffe, kommen wir auf die Summe von ca. 8,1g aktiver Inhaltsstoffe. Shady Labs gibt den Inhalt seiner Dose mit 300g zu je 30 Portionen an. Demnach bleiben 1,9g für Farb- und Geschmacksstoffe. Bedauerlicherweise ist die Serving Size nicht in Gramm angegeben, sondern wird lediglich mit „1 Scoop“ beschrieben. Nimmt man die Feinwaage zur Hand und entnimmt einen gestrichenen Messlöffel werden 9,3g angezeigt. An dieser Stelle ein „Daumen hoch“ für Shady Labs. Deklaration von Menge der Inhaltstoffe und Serving Size scheinen demnach glaubwürdig und realistisch.

Zu erwähnen sei an dieser Stelle noch, dass das Pulver feinkörnig ist und beim Öffnen der Dose eine leichte Nebelschwade erzeugt. Aufgrund der Inhaltsstoffe ist kein zeitnahes Verklumpen bzw. Wasser-ziehen des Boosters zu erwarten. Konsistenz des Pulvers und Löslichkeit lassen eine Hochwertigkeit und angemessene Verarbeitung vermuten – „Daumen hoch“.

Geschmack

Der Debt Collector ist in den Geschmacksrichtungen „Mafia Melon“ „$ucka Punch“ erhältlich, die letztere wurde gestestet und geht vermutlich in Richtung Fruit Punch, ein typisch amerikanisch-künstlicher Fruchgeschmack. Um ca. 8g, teils wirklich grauenvoll schmeckende, Rohstoffe zu übertönen, hat Shady Labs nicht an Süße gespart, sodass sich nach Verzehr ein undefinierbarer, erschlagend zuckeriger Geschmack auf der Zunge breit macht. Es empfiehlt sich definitiv, den Booster mit 500ml Wasser zu verdünnen, da es sonst allzu penetrant schmeckt. Farblich sorgt der Booster mit einem satten Rot für wenig Überraschung.

Wirkung

Kommen wir nun zu dem Teil, der wohl am interessantesten und relevantesten ist – die Wirkung.
Der Booster wurde sowohl auf leerem Magen, als auch ca. 1,5 Stunden nach der letzten Mahlzeit getestet. Potent ist der Booster dabei definitiv in beiden Fällen. Deutlich unterschiedlich waren der Beginn sowie der Ausschlag der Wirkung. Nüchtern zeigt sich bereits nach 15-20min eine deutliche Steigerung der Laune. Man wird geradezu euphorisch und albern.

Diese gesteigerte Motivation kann man sich gerade zu Beginn des Trainings zu Nutze machen und man kann es kaum erwarten, die Aufwärmsätze gegen schweres Eisen auszutauschen. Im Training stellt sich, nüchtern wie auch mit einer Mahlzeit im System, eine angenehme Motivation ein. Das Gefühl ist weniger konzentriert und still fokussiert, sondern viel eher glücklich euphorisiert und unternehmungsfreudig. Pausenzeiten zwischen den Sätzen verkürzen sich deutlich und sowohl im hochfrequenten Training, wie auch nach schweren Arbeitssätzen nimmt die Ermüdungstoleranz deutlich zu. Das Training vergeht praktisch wie im Flug, gleichzeitig verspürt man jedoch keinerlei einsetzende Erschöpfung. Lediglich zu bemerken sei, dass man im Vornherein des Trainings auf weitere Stimulanzien, und sei es nur ein Kaffee oder Energy-Drink verzichten sollte. Gerade Synephrine HCL und Yohimbine HCL machen sich bezüglich eines beschleunigten Herzschlages in solchen Fällen unangenehm bemerkbar. Diese „Problematik“ nimmt jedoch zunehmend mit vorher konsumierter Nahrung ab.

Zum Ende des Trainings bewährt sich der Debt Collector als wahre Pferdelunge, denn unter seinem Einfluss wird man deutlich schmerzresistenter und ausdauernder. Man muss sich förmlich zwingen, das Training nicht über 2 Stunden auszudehnen oder nicht noch anschließend eine Runde Cardio anzuschließen. Dies ist der spürbarste Effekt des Boosters.
Du machst zwar keine großen Sprünge bzgl. deiner Maximalkraft, jedoch fällt es dir deutlich leichter, weitere Sätze zu absolvieren oder die Wiederholungszahl zu erhöhen.

Auch hinsichtlich des Pumps entfaltet der Debt Collector eine sehenswerte Wirkung. Zwar ist der Pump weniger vaskulär, sondern eher hautstraffend und prall, doch man verspürt zweifelsohne ein gesteigertes Muskelgefühl. Nichtsdestotrotz ist auch ein Beintraining unter Einfluss des Boosters möglich, ohne dass es dir den unteren Rücken oder die Schenkel sprengt.

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Nach dem Training verspürt man nicht das klassische Down. Zwar ist man ermüdet, doch konzentriertes Arbeiten und die Teilnahme am Alltag sind uneingeschränkt möglich. Schwierig wird es einzig und allein mit der Aufnahme von Nahrung und Getränken.
Hier machen sich Synephrine und DMHA bemerkbar, die das natürliche Verlangen danach spürbar unterdrücken.
Man beachte also bitte, sich an solchen Trainingstagen vermehrt an die ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit und Kalorien zu erinnern.

Abschließend lässt sich festhalten, dass zumindest all jene Stoffe enthalten zu sein scheinen, die eine aktive, direkte Wirkung nach sich ziehen. Auch die Dosierungen wirken in Anbetracht der auftretenden (Neben-) Wirkungen (z.B. Fließschnupfen durch Yohimbine HCL, unterdrückter Hunger durch Synephrine HCL usw.) realistisch. Ob Tribulus, DAA u.w. tatsächlich enthalten sind, ließe sich erst nach einer Dauereinnahme bzw. mithilfe eines Blutbildes mit Sicherheit nachweisen.

Preis-Leistungs-Verhältnis und das Fazit

Für den Preis von 44,95 Euro erhaltet ihr effektive 30 Portionen. Das macht pro Portion einen Preis von 1,49 Euro.
Bedenkt man, dass ihr dadurch definitiv in der Lage seid, auch nach einem langen, arbeitsreichen Tag im Training über die volle Distanz und nach darüber hinauszugehen, lohnt sich die Investition zweifelsohne. Zwar schindet der Debt Collector mit seiner Inhaltsstoffliste zunächst großen Eindruck, doch sei vehement darauf hingewiesen, dass Stoffe wie Beta-Alanin, Tribulus terrestris, D-Asparaginsäure usw. nicht unbedingt einen spürbaren Effekt auf ein einzelnes Training haben. Gleichwohl sei davon abgeraten, den Booster mehrere Tage am Stück einzunehmen, um ggf. von Langzeitwirkungen einzelner Stoffe zu profitieren.

Was unangefochten als Fazit stehen bleibt ist, dass der Debt Collector einem viel Freude und lange Trainingseinheiten bescheren wird, unabhängig davon, ob und wie viel tatsächlich von all dem in ihm enthalten ist, was draufsteht!
Mit seiner Zusammensetzung stellt dieses Pre-Workout Supplement von Shady Labs auf jeden Fall ein Novum und Alleinstellungsmerkmal da. Als potentes, hochwertig verarbeitetes Sammlerstück und Hardcore-Supplement, wie es im Buche zu stehen hat, verdient sich der Debt Collector einen Platz in eurer Boostersammlung!

Bitte bedenkt, dass einige der Inhaltsstoffe, u.a. DMHA und GW501516, laut Statut der FDA als Doping gelten und demnach in einer Kontrolle nachgewiesen und dementsprechend sanktioniert werden können. Die Nachweisbarkeit von z.B. Selektiven Androgen Rezeptor Modulatoren bzw. deren Metaboliten ist nicht klar definiert und kann ggf. noch nach mehreren Monaten durch die WADA zu einer Wettkampfsperre führen!

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Good

  • Transparente Inhaltsstoffe
  • innovative Zusammensetzung
  • Hybrid aus vielen Kategorien
  • stark gesteigerte Ausdauer

Bad

  • schlechter Geschmack
  • kein Hunger / Durst nach dem Training
  • fragwürdige Doseriung aller einzelner Inhaltsstoffe
7.6

Gut

Inhaltsstoffe und Dosierung - 8.5
Wirkung - 8
Geschmack - 5
Preis - 9

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