Fitaflex Nutrition Fitfire im Test

Fitaflex Nutrition Fitfire Booster

FitaFlex Nutrition “FitFire” im Test

Als der Supplementmarkt vor einigen Jahren um die Kategorie der Hardcorebooster bereichert wurde, war ein Inhaltsstoff ganz besonders in aller Munde – die Stimulanz DMAA!
Der Vorreiter des Marktes schlechthin, der USP Labs Jack3D, löste dank dieser innovativen Energiequelle eine Welle der Euphorie aus, noch bevor Ableger wie der Dedicated Nutrition Unstoppable und der Cannibal Ferox, angereichtert mit DMBA, versuchten nachzulegen.
Und doch, trotz ebenso überragender Erfolge dieser Produkte, klang der Hype um den Urvater der Stimulanzien, dem einzig originalen DMAA, nie ganz ab. Dies sicherte besonders solchen Produkten wie dem APS Mesomorph eine langjährige Base und Anhängerschaft in der Szene. Zwar hafteten besonders den DMAA-haltigen Boostern der Industrie (siehe z.B. Suizide oder Not4Pussy) oftmals das Prädikat „simpel“ an, da die Supplement Facts nebst DMAA nur selten ausgeklügelt ausfielen, nichtsdestotrotz behielten diese sogenannten Blindshots den Status von Verkaufsgaranten inne.

Nachdem all jene Trainingsbooster jedoch aufgrund zahlreicher Anpassungen, Verordnungen und Empfehlungen der Verbraucherzentrale und WADA im Laufe des vergangenen Jahres zunehmend vom Markt verschwanden bzw. verschwinden mussten, wurde es zwangsweise still um DMAA.
Bis heute…

Erfahrungsbericht zum Hardcore Pre-Workout Produkt FitFire von FitaFlex Nutrition

Ein definitives Kultprodukt der DMAA-Pre-Workouts war und ist bis heute der bereits genannte APS Mesomorph. Candy-farbenes Pulver in typisch amerikanisch anmutenden Dosen war unter Konsumenten nicht nur aufgrund ausgefallener Geschmacksrichtungen wie Snow Cone oder Rocket Pop ein Verkaufshit. Vor allem aufgrund einer nahezu erschlagenden Wirkung, die besonders in der ersten Phase nach Erscheinung unübertreffbar schien, errang das konkurrenzlose Produkt einen langjährig reservierten Platz in den Supplementregalen auf dem ganzen Globus.
Zwar versuchte APS auf die zunehmend bedrückende und einschränkende Rechtslage immer wieder adäquat zu reagieren und lieferte 2018 sogar eine eher enttäuschende Mesomorph-Version mit Senegalia Berlandieri Extrakt als Alternative, jedoch litten Firma und Booster über die Jahre vor allem unter zahlreichen Duplikaten, Fakes und fälschlicherweise als Nachfolger vertriebenen Nachbauten („MESOENHANCED“), die nichts mit dem originalen APS zu tun hatten!

Zum Ende des Jahres 2018 wagt nun aber eine Marke den Schritt, öffentlich und offensiv mit einem weiteren 1:1 Nachbau – dem FitFire – auf den Markt zu treten, ohne dass bis dato eigens konzipierte Produkte veröffentlicht wurden.
Die Rede ist von FitaFlex Nutrition einem gleichwohl unbekannten Fabrikanten aus Georgia State, USA.
Nach eigenen Angaben produziert der Hersteller in GMP-zertifizierten Räumlichkeiten auf amerikanischem Boden, verfügt jedoch ebenso über europäische Lager und Vertriebswege.

Während FitaFlex Nutrition selbstsicher verspricht, dass es neben dem FitFire kein anderes Pre-Workout auf dem Markt gibt, das diese „high-performing ingredients“ enthält und dementsprechende „high-performing results“ garantiert, verrät ein einfacher Blick auf das Label direkt: Hierbei handelt es sich ohne jegliche Abweichung und Ausnahme um einen Mesomorph-Klon!

Dreist? – Wir finden nicht, denn FitaFlex befriedigt damit ohne jeden Zweifel die Bedürfnisse zahlreicher Fans und Konsumenten.
Für uns von BOOSTERJUNKIES.DE war demnach klar, dass ein neuer Test ansteht und dieser fällt, soviel sei vorab verraten, überraschend gänzlich anders aus, als die allgemeinhin vertretene Meinung über den Mesomorph in unserem Haus.

FitaFlex setzt dabei die Messlatte für ihren Booster eigenhändig hoch an, denn sie vertreiben ihn schlichtweg als „the new king on the worldwide pre-workout market“. Power, Focus und Energie seien die garantierten Wirkungen des Produktes, welches eine „extreme energy ignition, vein blasting und eine anti-fatigue power formula“ verspricht.
Lediglich das Werbeversprechen „historically proven formula“ lässt Kenner der Szene insofern aufhorchen, als dass die verwendete Zusammensetzung womöglich in ähnlicher (nein, sogar identischer Form) schonmal vertrieben worden sein konnte 😉
Werfen wir doch gleich einmal einen Blick auf eben diese…

Produkteignung

Ausdauer
Diät
Gesundheit
Trainingsbooster

Welche Inhaltsstoffe lassen sich im Hardcore-Booster FitFire von FitaFlex Nutrition finden?

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Und zwar eben genau den gleichen, welcher schon seit gut drei Jahren unter dem Namen Mesomorph und durch den Hersteller APS all jene verdienten Lorbeeren eingeheimst hat. Dabei fällt die Zusammensetzung einer Portion des Trainingsboosters überraschend üppiger aus, als die vieler DMAA-haltiger Konkurrenzprodukte, die sich allein auf die durschlagende Wirkung der Designerstimulanz verlassen. Der zunächst überraschend positive Ersteindruck der Rezeptur muss jedoch insofern relativiert werden, als dass stolze 14 Inhaltsstoffe enthalten sind, die demnach hinsichtlich ihrer Dosierung zumindest teilweise dürftig ausfallen (müssen!).

FitFire Nutrition übernimmt das Supplement Facts-Label des Mesomorphs ohne großartige Änderungen und behält gar die Benennung der einzelnen Complexes bzw Matrizen bei, die verdächtig oft an die Begrifflichkeit Mesomorph angelehnt sind – Ein Thor wer Böses denkt 😉

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Inhaltsstoffe und Dosierung von FitaFlex Nutrition – FitFire

Menge pro Protion
Synthenox-Carnosine/Nitric-Oxide Complex eingenommen
6.500mg
Beta-Alanine, L-Citruline DL-Malate 2:1, Arginine Alpha Ketoglutarate
Mesoswell-Cell Voluminizing ATP Matrix
4.500mg
Di-Creatine Malate, L-Taurine, Creatine Nitrate, Ascorbic Acid 300mg 500%, Creatinol-O-Phosphate, Agmatine Sulfate
Neuromorph-Neuro Energized Stimulant Matrix
1.870mg
Caffeine, 1,3 Dimethylamine

Beinahe die Hälte der verwendeten Inhaltsstoffe, werden durch den

Synthenox-Carnosine/Nitric-Oxide Complex eingenommen – 6500mg

Beta-Alanine: Immer schade, wenn dieser Inhaltsstoff so weit oben auf der Liste der Supplement Facts auftaucht, insbesondere wenn er auch noch den Großteil einer beabsichtigten Pump-Matrix „blockiert“!
Diese Aminosäure wird im Körper zu Carnosin synthetisiert und puffert demzufolge die muskuläre Laktatkonzentration. Profitieren tut man insofern davon, dass die Übersäuerung der Muskulatur verzögert werden kann und die Ausdauer, aufgrund kraftvoller und längeranhaltender Kontraktion, steigt. Im Zuge einer täglichen Dosierung von 4g können durch eine langfristige ph-Wert-Stabilisation eine bestmögliche Kontraktion und Muskelwachstum begünstigt werden.
Frühere Untersuchungen des Mesomorphs ergaben eine aufgeschlüsselte Dosierung von 4g Beta-Alanine im Produkt, die akut zwar keinen direkten Benefit mit sich bringt, zumindest jedoch optimal dosiert worden ist – dennoch hätten wir lieber darauf verzichtet!

L-Citruline DL-Malate 2:1 : Nun dann doch noch etwas Gutes für einen satten Pump, besitzt die nicht-proteinogene Alpha-Aminosäure doch sogar die Eigenschaft, besser als Arginin selbst in den Blutkreislauf zu gelangen und die NO-Werte zu pushen. Eine Weitung der Gefäße zieht nicht nur eine gesteigerte Vaskularität mitsamt eines besseren Muskelgefühls und –fülle nach sich, sondern bringt eine Reihe weiterer Vorteile mit sich (so z.B. verbesserte Regeneration, Nährstofftransport, Energie und Ausdauer). Diese Kombination von L-Citruline und Apfelsäure ist zwar eine sinnige Ingredienz, sollte jedoch mindestens ab 2000mg aufwärts dosiert werden.
Vermuten wir jedoch, dass Beta-Alanine allein aufgrund seines günstigeren Rohstoffpreises üppiger dosiert wurde, können wir von einer Unterdosierung oder wenn überhaupt stark ausbaufähigen Mindestdosierung im FitaFlex Nutrition FitFire ausgehen!

Arginine Alpha Ketoglutarate: Die Wirkweise der Aminosäure Arginine, ebenso wie die der hier verwendeten, häufig als bioverfügbarere und potentere deklarierten AKG-Form ist der von Citruline beinahe identisch. AAKG wird i.d.R. in Dosierungen von 6g verwendet, welche theoretisch wie praktisch nicht im FitFire enthalten sein kann!

Mesoswell-Cell Voluminizing ATP Matrix – 4500mg

Di-Creatine Malate und Creatine Nitrate: Zwar handelt es sich bei Creatin, unabhängig von seiner Darreichungsform, um eines der erforschtesten Supplements überhaupt und eine Wirkweise erhöhter ATP-Reserven und damit erhöhter Schnellkraft und Muskelausdauer ist über Jahre hinweg bewiesen, doch sind all die damit verbundenen Profits nicht akut spürbar. Sie bedürfen einer täglichen Gabe von mind. 3 Gramm.
Da die Mesoswell-Matrix selbst nur 4500mg fasst, ist selbst von einer ausreichend dosierten Tagesration nicht auszugehen – leider unnötig

L-Taurine: Die Aminosäure Taurin ist besonders dank vieler Energiegetränke bekannt und bringt aufgrund antioxidativer Eigenschaften mildernde Wirkungen bzgl. der Nach- und Nebenwirkungen von Stimulanzien mit sich. Doch auch dem Pump kann sie wegen osmotischer Charakteristika förderlich sein, da sie bei Dosierungen ab 2 Gramm Muskel in den Wasser ziehen kann. Derartig potente Dosierungen werden jedoch leider nicht enthalten sein .

Ascorbic Acid 300mg 500%: Ob und warum Vitamin C in einem Booster enthalten sein sollte, ist wohl nur mit beschönigten Ausreden zu begründen. Einen akuten Nutzen wird Ascorbinsäure in einem Pre-Workout mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht erfüllen – wir schauen direkt weiter…

Creatinol-O-Phosphate: Ähnlich wie Beta-Alanin, aber ebenso einer Gefäßerweiterung und höheren Kraftentwicklung zuträglich, reguliert Creatinol-O-Phosphate die Pufferung von Säure innerhalb der Muskulatur. Auch diese Substanz wird seiner empfohlenen Dosierung von 2g wohl eher nicht gerecht.

Agmatine Sulfate: Agmatine ist mittlerweile durchaus bekannt und als THE NEXT Citrulline und/oder Arginine auf dem Vormarsch, obwohl es gefäßerweiternde bzw. Stickstoffmonoxid-freisetzende Enzyme direkt selbst bildet und somit noch potenter zur Förderung des Pumps ist!
Eine wirkungsvolle Dosierung zwischen 0,5g und 1,0g könnte tatsächlich im FitFire enthalten sein.

Die Neuromorph-Neuro Energized Stimulant Matrix von 1870mg ist der Kern des Ganzen und fundiert auf einer Basis der pfiffigen Symbiose aus dem Kohlenhydrat Glucuronolactone sowie den gängigsten Stimulanzien Koffein und Theobromin.
Während sowohl das Kohlenhydrat (ca.1g) als auch das Koffein (zw. 250-400mg) wirkungsvoll und mehr als ausreichend dosiert sind, wird das Theobromin eher unterdurchschnittlich (unter 500mg) dosiert sein.

Mit der Absicht, die Wirkung anderer Stoffe zu katalysieren wurde noch unter 0,5g Naringin hinzugegeben, welches uns somit zur letzten enthaltenen Substanz , dem legendären Geranamine/Geranium Öl, oder wie der Kenner auch sagt – DMAA- führt!
Während im Mesomorph noch unter 50mg des strukturähnlichen Stoffs zu Amphetamin vermutet wurden, dürften im FitFire ein paar mehr Milligramm der Substanz enthalten sein!

Fazit Wirkstoffe:

Nunja…alles schonmal an anderer Stelle gesehen – und zwar genau so!
Auf den ersten Blick wissen 15,5g Serving und 14 Ingredients durchaus zu überraschen, ein vertiefender Blick sorgt dann jedoch für Ernüchterung. Bis dato lassen lediglich DMAA und weitere Stimulanzien eine knallige Wirkung erhoffen. Zwar sind auch durchaus bewährte Pump-Substanzen enthalten, dass diese jedoch hinreichend dosiert sind, ist mehr als zweifelhaft!
Hinzukommt, dass der Rohstoff von DMAA nur noch in seltenen Fällen in ansprechender Qualität erhältlich ist und die Preise derzeit in unverschämte Sphären abdriften. Ob und wieviel man sich tatsächlich an dieser Substanz bedient hat, steht noch im Raum.
Landen wir als doch wieder bei der vorzeitigen Bewertung (zu) simpel?

Eine unbestimmte Variable bleibt bei dem Ganzen Klon- und Kopie-Gerede jedoch bis zum Praxistest offen: Zwar sind Portionsgröße und auch Mengen der einzelnen Complexes identisch zum alten Mesomorph, jedoch lassen sich keine verlässlichen Aussagen darüber treffen, ob die jeweiligen Aufteilungen der Stoffe innerhalb der Complexes denen des Mesomorphs auch 1:1 entsprechen.
Und hier liegt die Krux des Ganzen, denn Eines sei vorweggenommen: Der FitFire wirkt gänzlich anders als der Mesomorph 😉 !!!
Ob nun im guten oder schlechten Sinne, wird man dann im Folgenden noch erfahren!
Kommen wir also zur Einnahme und Wirkung…

 

Fitaflex Nutrition Fitfire Booster

EINNAHME & WIRKUNG

Einnahme/Geschmack

Das Label des FitFire gibt an, einen Scoop des Boosters mit 10-12oz Wasser vor dem Training einzunehmen. Zu welchem Zeitpunkt genau, ist leider nicht weiter angegeben.
Lobenswert zu erwähnen seien die Warnhinweise, die Toleranz des Boosters zunächst mit einer halben Portion auszutesten und innerhalb von 24 Stunden maximal eine Dosiermenge zu konsumieren!
Eine Serving Size ist mit 15,5g angegeben und die Testung mit einer Feinwaage und Abwiegen eines Scoops bestätigte diese Angabe bis auf wenige Kommastellen Abweichung beinahe haargenau.
Die Summe aller Inhaltsstoffe ergibt ungefähr 12,9g, sodass pro forma ca. 2,5g für Farb- und Geschmacksstoffe Verwendung finden.

Während die Farbentwicklung des Boosters eher unaufgeregt und wenig spektakulär ausfiel, investierte FitaFlex umso mehr und gewinnbringender in die Kreation des Geschmacks.
Das Ausschöpfen der verbliebenen 2,5g für Aromen, Säure-Verhältnis, Geruch usw. wurde im Fall unserer Testung (Wassermelone) mit einem sehr leckeren und im Vergleich zu vielen anderen Produkten deutlich besserem Sinnerleben belohnt!
Neben Wassermelone ist der Mesomorph-Abklatsch bisher noch in Pink Lemonade, Green Apple und Tutti-Frutti erhältlich, das Sortiment wird jedoch zu Beginn 2019 um viele weitere Mesomorph-Geschmäcker erweitert. Dabei betont FitaFlex Nutrition, dass die Formula auch in Zukunft unverändert bleibt!

Zur Aufmachung des Boosters sei kurzum gesagt, dass besonders die Geschmacksrichtungen Green Apple und Tutti-Frutti sehr stark an ihr Vorbild, den APS Mesomorph, angelehnt sind, da auch sie als knallbuntes Pulver, fein-säuberlich geschichtet in transparenten Dosen verkauft werden. Das Firmen-Layout selbst ist unaufgeregt und clean gehalten. Alle Deklarationen sind hochwertig und übersichtlich auf der Dose angegeben.
Das auf der Website betonte GMP-Zertifikat fehlt auf der Dose überraschenderweise, anderweitige Angaben zum Hersteller sowie Hinweise der FDA sind scharf und leserlich auf dem Label platziert und heben die Marke deutlich von etlichen untergrundmäßig anmutenden Briefkastenfirmen ab. Die Füllhöhe der Dose ist für 388g Inhalt angemessen und fällt im Vergleich zu anderen Pre-Workouts angepasst aus.

Wir haben den Booster wie gewohnt ca. eine halbe Stunde vor Trainingsbeginn konsumiert. Was dann geschah, könnt ihr im folgenden Abschnitt weiterlesen.

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Wirkung

Wie bereits gesagt, ein FitFire ist wohl doch kein Mesomorph – zum Glück wollen wir beinahe sagen!
Die Voreingenommenheit zu einem Mesomorph-Klon war im Kreise der Tester nicht zu verbergen und eine objektive Herangehensweise an das Produkt fiel augenscheinlich schwer.
Zu prägend waren die Negativerfahrungen wie ein Down/Crash des Todes, Übelkeit und Magen-Darm-Beschwerden als Folge des Konsums und überregulierte Wirkungen der knallharten Stimulanzien.
Mesomorph war allgemein zwar als Wirkungsgarant, aber eben auch als unkontrollierbare Stimbombe bekannt, die im Vergleich zu hochwertigen Hardcore Supps der heutigen Ära ohne ausgetüfteltes Konzept und mit wenig Rafinesse daherkam.

Anders sieht das Ganze überraschend beim Trainingsbooster FitFire aus dem Hause FitaFlex Nutrition aus.
Wie auch beim Mesomorph setzt ohne größere Verzögerung nach bereits wenigen Minuten eine spürbare Steigerung der Euphorie und der Stimmungslage ein.
Dem FitFire gelingt es, bereits nach einer guten Viertelstunde das Schmerz- und Müdigkeitsempfinden völlig lahm zu legen und gleichermaßen einen Push anzuregen, der dich für die nächsten 1,5-2 Stunden in ein prügelhartes Training schickt.
Bzgl. des Drives knüpft der FitFire also nahtlos an seine legendären DMAA-Vorgänger an.
Anders als erwartet jedoch, fiel der Pump wirklich sehr zufriedenstellend aus. Zwar darf man keine langanhaltende Wirkung im Anschluss an das Training erwarten, jedoch liefen jegliche Muskelpartien bereits binnen weniger Sätze gut zu und die Muskulatur war während des Trainings prall und adrig.
Besonders Trainingseinheiten, die die Extremitäten besonders berücksichtigten ließen erkennen, wie sehr die Muskulatur dank FitFire anschwoll und von Gefäßen überzogen war.

Der FitFire besticht nicht nur mit einer ausgewogen starken Leistung über die lange Distanz von 2 Stunden hartem Workout, sondern punktet vor allem in Anschluss an ein auslaugendes Training.
Zwar zwingt dich der Booster bis an die Grenzen des Möglichen und darüber hinaus zu gehen, er schenkt dir allerdings auch die Möglichkeit eines dringend benötigten und überraschenderweise unbehinderten Regenerierens.
Weder die Aufnahme von Nahrung und Flüssigkeit, noch das „Drinnen-behalten“ waren mit Schwierigkeiten verbunden und auch das Arbeiten über den an das Training anschließenden Tag erwies sich als absolut machbar.
Einzig die satte Ladung an DMAA und weiteren Stimulanzien verbot ein direktes Zu-Bett-Gehen im Anschluss an das Training. Ein Konsum sollte also in die Morgen- oder Mittagsstunden verlagert werden.
Ansonsten ist der FitFire ein Mesomorph ABER PLUS PUMP und MINUS NACH- und NEBENWIRKUNGEN!!!
Wir waren absolut begeistert und können APS nur raten, in Zukunft bei FitaFlex zu kopieren 😉

Erklären lässt sich diese herausragende und gänzlich andere Wirkung als beim Mesomorph nur dadurch, dass die einzelnen Complexes des Boosters in anderem Verhältnis zusammengesetzt sind, oder einige Inhaltsstoffe vielleicht gar nicht Verwendung fanden oder andere hinzugefügt wurden.
Letztlich würde nur eine Analyse Aufschluss darüber geben, was tatsächlich im Trainingsbooster enthalten ist.

Wie von BOOSTERJUNKIES.DE finden gar, dass FitaFlex Nutrition es prinzipiell gar nicht nötig hat, mit einem Mesomorph-Klon zu werben, da das Pre-Workout diesen um Längen schlägt und sich ohne Abzüge in die Reihe der derzeit besten Hardcore-Booster platziert.

Preis-Leistungs-Verhältnis – Das Fazit

In unserem Partnershop STAYFOCUSED kostet euch eine Dose des FitFire mit 25 Portionen 44,95 Euro. Das macht für euch 1,79 Euro pro Portion.
Damit platziert sich der FitaFlex Nutrition FitFire zwar im etwas höheren Preis-Segment als viele seiner Mitbewerber und gar höher als sein direktes Vorbild (Mesomorph, 39,95 Euro), doch rechtfertigt er diesen Preis auch ohne jeden Zweifel.
Der FitFire stellt ein Highlight zum Ende des Booster-Jahres 2018 dar und hat das Potenzial, ähnlich wie sein legendäres aber wirkungsärmeres Vorbild, zum Kassenschlager zu avancieren.
Wir von unserer Seite können diese mögliche Karriere nur mit bestem Gewissen und im Rahmen unserer Möglichkeiten antreiben und legen es euch nahe, den Booster selbst auszuprobieren.

Unser Partnershop STAYFOCUSED.DE verfügt über Proben und Dosen aller Geschmacksrichtungen. Zuschlagen und sich oder anderen ein Geschenk machen 😉

Bitte bedenkt, dass einige der Inhaltsstoffe, u.a. DMAA und weitere laut Statut der FDA als Doping gelten und demnach in einer Kontrolle nachgewiesen und dementsprechend sanktioniert werden können. Die Nachweisbarkeit vieler Stoffe bzw. derer Metaboliten ist nicht klar definiert und kann ggf. noch nach mehreren Monaten durch die WADA zu einer Wettkampfsperre führen!

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Good

  • bewährte Formel unter Tarnung NOCH weiter verbessert
  • extrem starker und langanhaltender Fokus und Drive
  • überraschend guter und gefühlsintensiver Pump
  • leckerer Geschmack
  • wenig bis keine Nebenwirkungen

Bad

  • unnötige Anleihen im Design und Rezept vom APS Mesomorph
  • Replica als erstes firmeneigenes Supplement

9

Überragend

Inhaltsstoffe und Dosierung - 7.5
Wirkung - 9.8
Geschmack - 9.7
Preis - 9

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