Centurion Labz – GOD OF WAR im Test

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Nicht immer macht ein Job in der Supplement-Branche Spaß. Nicht jeder Booster ist eine gustatorische Offenbarung, ganz zu schweigen von etlichen 0815-Wirkstoffkombinationen, die mal mehr, meist aber mal weniger überzeugen. Sich auch über mehrere Monate zwischen all dem Wust an Supplementen, Boostern usw. zu behaupten und sich auch in Zeiten, in denen Quantität gern die Qualität überwiegt, auf seine Stärken, nämlich auf eine hochwertige Verarbeitung, auf ein unangefochten professionelles Marketing, vor allem aber auf eine WirkungsGARANTIE zu besinnen, gelingt nur noch den ganz großen Playern im Game.

Umso erfreulicher also, als ein Hardcore Trainingsbooster aus Übersee auf den Schreibtisch der Boosterjunkies glitt und geschmückt war mit dem Konterfeit eines spartiatischen Kriegers. Die erste Euphorie beim Erblicken des düster, blutverschmierten Kriegers wurde bestätigt als die vertrauten Worte „Centurion Labz“ und „God of War“ auf dem Label leserlich prangten!
Centurion Labz, Hersteller des legendären RAGE und des ebenso respektablen Nachfolgers RAGE RELOADED, ist zurück mit einem neuen Pre-Workout und wir folgen sogleich mit der Review 😉

Erfahrungsbericht zum Hardcore Pre-Workout Produkt GOD OF WAR von Centurion Labz

Nur um es zur Erinnerung an dieser Stelle nochmals lobend zu erwähnen sei, dass Centurion Labz nicht auf den Interessen geldgeiler, sportfremder Unternehmer fußt, sondern dass mit Dr. Nicholas Puccio und Dr. Joseph Kepko nicht nur zwei sportmedizinische Experten eine vertrauenswürdige Brand aufgezogen haben, sondern die beiden selbst passionierte Eisensportler sind. Centurion Labz orientiert sich an den Überzeugungen, Forschungsständen und Erfahrungen zweier renommierter Fachwissenschaftler, die Evidenz, langjährige Praxiserfahrung und eigene Innovation in Produkte der Kategorie Hardcore einfließen lassen.

Der Trainingsbooster God of War war damals das erste Produkt überhaupt, mit welchem die Marke Centurion Labz den Schritt auf den hart umkämpften Supplementmarkt wagte und der darauf einsetzende und stetig wachsende Erfolg bestätigen Produkt, wie Marketing gleichermaßen. So wie die Brand wuchs, unterzogen sich auch die Produkte einiger Veränderungen bzw. Verbesserungen und so wird auch der Relaunch des God of War mit Neugierde erwartet.

2015 versetzte der God of War erstmals seine Konsumenten in den God Mode und die „revamped version“ dieser kriegsvorbereitenden Mixtur verspricht eine Performance auf dem nächst höheren Level im Gym. Dieses Pre-Workout liefert energiegeladene Stimulanzien, innovative Nootropika und notwendige, hilfreiche Aminosäuren.

Welche Wirkstoffe finden sich im Hardcore-Booster GOD OF WAR von Centurion Labz?

Wie bis dato auch von Centurion Labz gewohnt, redet der amerikanische Hersteller nicht lange um den heißen Brei bzw. braucht sich nicht hinter instransparenten, fragwürdigen Matrizen zu verstecken. Die offengelegten Supplement Facts des Hardcore Boosters sind ohne Schnick-Schnack (keine fancy Matrix- oder Blend-Benennungen) aufgelistet und erklären die 9,5g umfassende Zusammenstellung von insgesamt 10 Wirkstoffen. Anders noch als beim Rage Reloaded, werden lediglich synthetische Wirkstoffe verarbeitet und pflanzliche Ingredients sind nicht enthalten.
An aktiven Wirkstoffen sind in Summe 7,5g enthalten!

WAS STECKT ALSO DRIN IM CENTURION LABZ GOD OF WAR? – WIR BETRACHTEN DIE INHALTSSTOFFE IM DETAIL:

Vitamin C (200mg):
Wie bereits gewohnt, findet sich in einem Centurion Labz-Produkt zumindest ein Vitamin, welches meist mit dem Zweck der besseren Verträglichkeit bzw. der verminderten Nachwehen verarbeitet ist.
In diesem Falle handelt es sich dabei um Ascorbinsäure, natürlich vorhanden in Zitrusfrüchten, weiterem Obst aber auch in vielerlei grünem und gelbem Gemüse.

In der Homöopathie zielt Vitamin C auf die Verwendung von dererlei Menschen ab, die durch verschiedenste Herausforderungen (Verantwortung, Aufmerksamkeit, Reaktion usw.) unter Stress leiden und Ruhe sowie Erholung bedürfen.
Neben anti-kanzerogenen Wirkungen, ist Vitamin C entgiftend bzw. antioxidativ und regt die Zellen des Immunsystems zu größerer Aktivität an. Während es an vielerlei chemischen Prozessen beteiligt ist, fördert Vitamin C u.a. auch die Kollagensynthese bzw. allgemein den Aufbau und Erhalt von Körpergeweben, die bei Ermangelung von Vitamin C zu Rissen neigen.

Beta-Alanin (3g):
Die Aminosäure Alanin ist häufig zu finden in Gelatine, generell jedoch in Fleisch, Geflügel, Milchprodukten, aber auch Soja, Mais, Hafer und Reis.
Als essentielle Aminosäure kann der Körper sie nicht selber herstellen. Unter Einfluss von Stresshormonen in der Leber wird Alanin zu Glukose umgewandelt und dient demnach als Energiesubstrat. Mit der Gabe von Beta-Alanin geht eine Erhöhung des Blutzuckerspiegels einher und es dient der schnellen Energiegewinnung. Bei erhöhter, körperlicher Anstrengung wandelt der Körper Alanin in Pyruvat um und ermöglicht somit eine längerfristige Ausdauer. Die Gabe von Beta-Alanin beugt dem Mechanismus vor, Proteine aus den muskeleigenen Speichern freizusetzen um Glukose zu gewinnen und demnach Muskeln zu verlieren. Mit Histidin bildet es in der Muskulatur Carnosin und neutralisiert Milchsäure bei muskulärer Reizung. Dies unterbindet Ermüdung und Übersäuerung.
Die therapeutische Dosis zum Profit der genannten Vorteile und einer besseren Regeneration liegt bei 3-6g, muss allerdings regelmäßig erfolgen!

Creatinmonohydrat (2g):
Die Aminosäure Kreatin findet sich vor allem in Hering, Lachs und Thunfisch, ebenso wie in den Fleischsorten des Schweins und Rinds.
Kreatin ist nicht proteinogen sondern eine Verbindung von Arginin, Glycin und Methionin. Im Körper findet sich Kreatin vor allem in den sogenannten schnellen Muskelfasern, ca. 90% in der Skelettmuskulatur. Auch zu bezeichnen als Batterie der Zelle, erhält Kreatin einen Phosphatrests des ATP und wird zu Kreatinphosphat. Gleichzeitig entsteht dabei aus ATP ADP. Dieses fährt die mitochondriale Energiegewinnung dementsprechend hoch – es folgt die einfache Regel: Je mehr Kreatin, desto mehr Energiespeicherung möglich. Kreatinphosphat ist die erste Quelle wenn von der Muskulatur schnelles ATP gebraucht wird. Erst dann greift der Körper auf Glykogen-Reserven des Muskels zurück.
Im Sport ist es dafür bekannt, u.a. die Sprungkraft, die kurzzeitige muskuläre Ausdauer sowie die maximale, mögliche Belastungsintensität zu steigern. Aber auch Erholungszeiten profitieren von der Supplementierung mit Kreatin.
Erste Hinweise zeigen auch, dass Kreatin die Produktion von Wachstumshormonen begünstigen und Alterungsvorgänge abbremsen kann.
Gängig sind tägliche Dosierungen von 3-5g.

Taurin (1g):
Ebenso den nicht proteinogenen Aminosäuren zugeordnet, ist Taurin, um genau zu sein eine Aminosulfonsäure.
Im Körper entsteht es in der Leber durch Methionin und Cystein unter Beteiligung von Vitamin B6 und kann im Kindesalter noch nicht selbst hergestellt werden (semi-essentiell).
Taurin ist von großer Bedeutung für die Entwicklung des Gehirns, des Sehapparats und befindet sich zu großen Teilen auf der Netzhaut, im Herzen, der Muskulatur sowie in Leuko- und Thrombozyten.
Die Aminsosulfonsäure verbessert die Fettverbrennung um Faktor 4 und verbessert die Ausscheidung und Löslichkeit von Cholesterin und anderen Fetten über den Stuhlgang.
Taurin schützt vor der Bildung von Gallensteinen, ebenso wie vor Herz- und Blutdruckbeschwerden. Zudem verhindert es eine Fettleber und verbessert die Blutzuckerwetter bei mangelnder Insulin-Sensitivität.
Bis dato war Taurin als beliebter Inhaltsstoff von Energydrinks bekannt. Dies liegt an der regulierenden Eigenschaft von Kalzium und Magnesium, was die Herzmuskel- und Nervenzellen stabilisiert. So fängt Taurin die aufkratzende Wirkweise von Stimulanzien auf und kann beruhigend bzw. ausgleichend wirken.
Abschließend optimiert Taurin den Flüssigkeitshaushalt der Muskelzellen und schafft damit Basis für den Muskelaufbau.
Therapeutische Dosen liegen zwischen 0,6-6g.

Caffeine Anhydrous (400mg):
Die synthetische Form des wasserfreien Koffeins ist so ziemlich die bekannteste, gleichfalls auch die meist verwendete Stimulanz.
Üblicherweise findet sich Koffein in der Kaffeepflanze, ist in der konzentrierten Pulverform jedoch noch potenter und wirkt bereits ab 50mg aufwärts stimulierend.
Neben der Auswirkungen auf das ZNS, profitieren auch Glykogen- und Fettabbau von einer Supplementation mit Koffein, werden aber bekannterweise von erhöhter Wachheit und Aufmerksamkeit begleitet.
400mg ist für koffeinempfindliche Personen sicherlich nicht leicht zu verkraften, allerdings gelten Nebenwirkungen wie Herzrasen oder Magenprobleme bis zu 400mg Dosierung noch als unwahrscheinlich.

Phenethylamine (PEA) (300mg):
PEA gehört zu den Spurenaminen und kommt in natürlicher Form in Bittermandelöl und Kakaobohnen vor.
Im Körper findet es sich vor allem im Gehirn und ist im Harn nachweisbar.
Als verwandte Substanz zu Aminen und Katecholaminen sagt man PEA ähnliche, psychedelische Wirkungen nach.
Dazu gehören Lust- und Glücksempfinden.
Leider hat PEA eine nachweislich schlechte orale Verfügbarkeit für den Menschen und ist nur in sehr hohen Dosen über nasale Verabreichung psychoaktiv wirksam. Bei oraler Aufnahme liegt die biologische Halbwertszeit bei lediglich 5 bis 10 Minuten.
Sowohl die enthaltene Dosis, als auch die Darreichungsform scheinen in diesem Produkt irrelevant zu sein.

N,N-Dimethylphenethylamine (N,N-DMPEA) (300mg):
N,N-DMPEA ist das Alkaloid, welches in der Regel aus der Eria Jarensis Pflanze gewonnen wird.
Da der Abbau dieser Pflanze bzw. die Gewinnung des Wirkstoffs mit extremen Materialaufwand verbunden ist, wird das N,N-DMPEA synthetisch gewonnen sein. Wie auch DMAA, als dessen Nachfolger es gilt, schüttet es vermehrt Noradrenalin und Dopamin aus, während es gleichzeitig aktiv unser Belohnungssystem stimuliert. Zudem profitieren Bronchen und Atmung von Gabe dieses Wirkstoffs. Auch das Hungergefühl ist kurzzeitig unterdrückt.
Gängig, sind Dosierungen von 250mg, die vom God of War sogar noch übertroffen werden!

Gamma-aminobutyric acid (GABA) (150mg):
Gamma-Aminobuttersäure kennt unsereins eigentlich hauptsächlich aus Schlafsupplementen, da diese Aminosäure uns mental entspannen kann. Die reizübertragende Verlangsamung und Muskelentspannung dienen in diesem Falle aber tatsächlich einerseits einer erhöhten Fokussierung bzw. einem gestärkten Tunnelblick, gleichwohl jedoch auch einer verbesserten Regeneration zwischen den Sätzen bzw. nach dem Training. Inwiefern neuronale Strukturen des Körpers von dem Clash der Stimulanzien auf der einen Seite und z.B. GABA auf der anderen Seite mittel- bis langfristig beeinträchtigt werden, können wir an dieser Stelle nicht weiter ausführen.
Allerdings liegen gängige Dosierungen bei 500mg aufwärts, die hier deutlich unterschritten werden.

Choline Bitartrate (100mg):
Einem Vitamin ähnlich, dient Cholin eigentlich als Leberschutz um Fetteinlagerungen in der Leber zu unterbinden. Cholin reguliert Atmung, Blutdruck und Herzschlag gleichermaßen positiv und hat zudem Einflüsse auf die Verdauung. Nicht zuletzt für gesunde kognitive Fähigkeiten spielt es eine große Rolle und wirkt unterstützend auf die Konzentration sowie das Lern- und Erinnerungsvermögen. Auch am Lipid- und Homcysteinstoffwechsel ist die als Vitamin B4 bekannte Substanz beteiligt.
Im God of War ist sie bedauerlicherweise klinisch unterdosiert.

N,N-dimethyltyramine (50mg):
Hinter dieser Bezeichnung lauert die chemische Bezeichnung von Hordenin, welches in seiner natürlichen Form häufig in Bitterorangen zu finden ist. In der Nebenniere bewirkt es die Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin. 50mg sind ausreichend um den Körper hinreichend in Aufruhe zu versetzen.

Fazit Wirkstoffe
Das Fazit fällt bis zu dieser Stelle zunächst durchwachsen aus. Während Kreatin und Beta-Alanin von uns bzgl. eines Trainingsboosters grundsätzlich kritisch bewertet werden und aufgrund ihrer nicht vorhandenen akuten Wirkung lediglich als Füllstoffe zu bezeichnen sind, ist PEA aufgrund seiner schlechten Verfügbarkeit praktisch nichtig, Vitamin C bemessen wir nicht allzuviel aktiven Nutzen zu und auch die Dosierung von GABA erscheint uns etwas minimalistisch.

Bleiben summa summarum Koffein, Eria Jarensis, Cholin und Hordenin, die uns in einen „Godmode“ versetzen sollen…
Wir verbleiben an dieser Stelle bedauerlicherweise skeptisch.

Als Zwischenfazit festzuhalten ist zumindest, dass Centurion Labz augenscheinlich keinen Wert darauf legt, unseren Pump zu fördern.
Etwaige Substanzen sind nicht enthalten…
Wir lassen uns überraschen…

Einnahme & Wirkung

Einnahme/Geschmack
Centurion Labz gibt auf der Verpackung des Boosters an, einen gehäuften Scoop in 300ml Wasser zu vermischen und 30 Minuten vor dem Training zu konsumieren. Für einen „truly hardcore GOD-MODE“ werden ausdrücklich 2 Scoops in 500ml Wasser empfohlen.
Anschließend gelte laut Hersteller: PREPARE FOR WAR

Lobenswert erwähnt sei, dass ein leicht gehäufter Scoop laut Feinwaage tatsächlich relativ verlässlich eine Servingsize von ca. 9,5g liefert – Daumen hoch!

Für die Testung des Geschmacks lag uns die Geschmacksrichtung Battleberry Lemonade vor.
Ein undefinierbarer, aber angenehm fruchtiger Geschmack.
Typisch erscheint die schon beinahe aufdringliche Süße, die leider mangels Pumpsubstanzen in diesem Falle auch nicht von einer auffangenden Säure, z.B. von Citrullin o.ä., kompensiert wird. Für den amerikanischen Gaumen sicherlich zu feiern, ist das geschmackliche Sinneserleben des God of Wars für uns zumindest gewöhnungsbedürftig.
Nichtsdestotrotz wurden 2g Geschmacks- und Farbstoffe sinnvoll verwendet um chemische Geschmäcker der durchweg synthetisch gewonnen Inhaltsstoffe zu lindern und keine Nachgeschmäcker oder unangenehmen Mund- und/oder Zungengefühle zuzulassen.

Das Pulver ist hochwertig verarbeitet und sehr feinkörnig gemörsert. In Wasser vermischt, besticht es durch eine rückstandslose Löslichkeit. Das Pulver hat eine leicht orangene Farbe und entfaltet beim Öffnen der Dose einen angenehm, Pfirisch-ähnlichen Duft.

Was uns nicht enttäuscht hat, ist zum wiederholten Male das auffällige Design, der hochwertig anmutenden Dose. Das Label eines stolzen Spartiaten wurde auf einer dicken, leicht angerauten Oberfläche einer gold-glänzenden Folie abgedruckt und wird von einigen latenten Hologrammen umspielt. Der blutrote Schriftzug erinnert an Filmplakate der 300-Filmreihe, ist jedoch gut leserlich. Auch weitere Deklarationen sind in einer scharfen Schriftform auf das Label gedruckt worden und geben neben Verzehr- und Warnhinweisen die nötigsten Informationen. Auf Markenlogos, griffige Werbeslogans oder andere Eye-Catcher wurde verzichtet.
Anders als die Dosen des Rage oder Rage Reloaded wirkt die Dose etwas biederer bzw. klassischer, bußt dabei aber nicht an Wertigkeit oder Auffälligkeit ein. Rein objektiv betrachtet also ein schönes Sammlerstück für das Boosterregal.

Wirkung
Gerne sei euch an dieser Stelle geraten, die Reviews des Rage und Rage Reloaded als Vergleichswerte zu Rate zu ziehen, denn der God of War reiht sich beinahe hinsichtlich jeder einzelnen Bewertungskomponente genau zwischen diesen beiden Pre-Workouts ein.
Grundsätzlich haben wir es, trotz kritikwürdiger Inhaltsstoffe, mit einem sehr soliden Hardcore-Booster zu tun, der schon wie der Rage Reloaded einen angenehm nach vorne peitscht.
Besonders hinsichtlich einer angenehm gesteigerten Konzentration und Fokussierung auf das Training, weiß der God of War zu überzeugen und ist dabei weniger aggressiv und omnipräsent als andere Vertreter des Hardcore-Segments.
Kraftsteigerung und Aggression sind eher als latente Begleiterscheinungen wahrnehmbar und äußern sich in Form eines verminderten Schmerzempfindens und später einsetzender Müdigkeit. Anders als viele Trainingsbooster der jetzigen Zeit, kratzt der God of War euer Gemüt nicht auf, was sich tatsächlich auf die nootropischen, bzw. psycho-aktiven Wirkstoffe und/oder GABA zurückführen lassen könnte. So gelingt dem God of War eine angenehme Gradwanderung zwischen Verbesserung der Ausdauer, Verzögerung der Ermüdung und Beruhigung zwischen den Sätzen und nach dem Training.
Wie auch schon beim Rage Reloaded positiv angemerkt, treten keinerlei negativen Effekte eines Crashs oder Downs auf. Hunger, Durst und Möglichkeit zur Regeneration sind alle hinlänglich gegeben.
Doch leider verbessert der Gof of War, wie schon zu erwarten ,den Blutfluss und das Muskelgefühl in keinerlei Weise. Sofern ihr also eine vollere Muskulatur, eine erhöhte Vaskularität oder ein gesteigertes Muskelgefühl verspüren möchtet, müsst ihr auf Pumpsubstanzen zurückgreifen.
Doch dies sei an dieser Stelle nur ein kleiner Wehrmutstropfen.

Preis-Leistungs-Verhältnis – Das Fazit
Eine Dose des Centurion Labz God of War liefert 285 Gramm Inhalt und somit 30 Portionen. Bei einem Verkaufspreis von 44,95 Euro in unserem Partnershop STAYFOCUSED macht das pro Serving eine Investition von 1,49 Euro.
Für einen Booster, dem man einerseits hinsichtlich seiner hochwertigen Rohstoffe und Verarbeitung vertrauen kann und der zudem auf der anderen Seite mit einer adäquaten, nicht übersteuerten Wirkung für tatsächlich ertragreichere Trainingseinheiten sorgt, ist dies ein wirklich angemessener Preis.

Die subtile Wirkung, die der des God of Rage Reloaded ähnelt, diese aber in ihren einzelnen Komponenten leicht übertrifft, empfinden wir als sehr angenehm und für ein gutes Training als sehr förderlich und produktiv.

Bitte bedenkt, dass einige der Inhaltsstoffe, u.a. DM** und weitere laut Statut der FDA als Doping gelten und demnach in einer Kontrolle nachgewiesen und dementsprechend sanktioniert werden können. Die Nachweisbarkeit vieler Stoffe bzw. derer Metaboliten ist nicht klar definiert und kann ggf. noch nach mehreren Monaten durch die WADA zu einer Wettkampfsperre führen!

Mit dem Gutschein Code “Junkie10” bekommt ihr 10 Prozent Rabatt im nachfolgend verlinkten Shop!

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Good

  • starke Konzentration in Form einer ertragreichen Beruhigung
  • angenehm subtile, dafür langanhaltende Wirkung
  • keinerlei Neben- oder Nachwirkung

Bad

  • fehlende Säure bei einem insgesamt sehr süßen Geschmack
  • kein spürbarer Einfluss auf den Pump
  • marken-untypisches Layout (Geschmackssache!)
8.7

Sehr Gut

Inhaltsstoffe und Dosierung - 9
Wirkung - 8.6
Geschmack - 8.2
Preis - 9
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